Archive | Verschiedenes

OMCap 2013 Berlin (Ticketverlosung – beendet)

OMCap 2013 Berlin (Ticketverlosung – beendet)

Geschrieben am 23 September 2013 von Christoph Grueneberg

Am 10. Oktober 2013 gibt es bereits die 4. OMCap in Berlin. Online-Marketing-Begeisterte erhalten Vorträge in vier parallelen Tracks in den ehemaligen Kinosälen des KOSMOS Berlin.

Über 50 ausgewiesene Experten aus dem In- und Ausland vermitteln aktuelle Best Practices und technische Kniffe. Die Veranstalter konnten erneut viele Top-Redner für die OMCap gewinnen (siehe Liste aller Referenten). Highlights sind u.a. Duane Forrester von Bing, Jeff Allen vom berühmten SEA Blog PPC Hero, Sean Malseed von SEMRush, Ade Oshineye von Google+, Karl Kratz, Timo Aden, Florian Heinemann, Raúl Krauthausen.

OMCap

Es sollten also  für jeden Teilnehmer genügend spannende Sessions dabei sein. Auch für die Domaininteressierten gibt einen Vortragsslot um 15:45 Uhr: Frederick Schiweck (DI SA, Luxemburg) wird über Domaininvesting berichten, Markus Galler (InterNetX, Regensburg) über die neuesten Entwicklungen bei der Einführung neuer TLDs und Christoph Grüneberg (Domainvermarkter, Wuppertal) über die Einführung der RGP (Domainlöschphase) bei der DENIC.

TICKETVERLOSUNG: Wir verlosen eine Eintrittskarte (inkl. Partyticket) für die OMCap am 10. Oktober im Wert von 499 €. Das Ticket könnt Ihr ganz einfach gewinnen: Bitte schreibt einen kurzen Kommentar, welche Session oder welchen Referenten ihr am spannendsten findet und die/den ihr unbedingt besuchen/anhören wollt. Den Gewinner zieht unsere Glücksfee dann am 30. September. Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.

Die Gewinnerin steht fest: Corinna. Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank an Alle die teilgenommen haben!

Kommentare (24)

Tags: ,

Domain-Live-Auktion auf dem Domainvermarkterforum am 07.09.2012 in Düsseldorf

Geschrieben am 28 August 2012 von Christoph Grueneberg

Pauschalreise.de, Preisvergleich.info und fussballweltmeisterschaft.de stehen neben 144 weiteren Domainnamen beim diesjährigen DomainvermarkterForum zur Auktion. Die Live-Auktion findet am am 07. September 2012 im Intercontinental-Hotel in Düsseldorf statt. Auf den bisherigen Domainvermarkter-Konferenzen wurden schon Domainnamen für fast eine Million Euro versteigert! Es wird erwartet, dass dieses Jahr die Millionenmarke in der Gesamtsumme “geknackt” wird.

Weiter Highlights der Liveauktion sind u.a.:

  • domainforum.at (Paket mit weiteren 23 diversen Domain-Domainnamen)
  • babysitting.de
  • europameisterschaft.de (Paket)
  • cloudhosting.de
  • bustickets.de
  • hotels-österreich.at
  • bankbürgschaft.de
  • pinup.de
  • lf.de

Teilnehmer des DomainvermarkterForums können sich während der Veranstaltung zur Auktion anmelden. Ebenso können alle Bieter live im Saal teilnehmen, die vorab mindestens ein akzeptiertes schriftliches Gebot abgegeben haben – ein Konferenzpass ist in diesem Fall nicht notwendig.  Auch Fern- oder Vorabgebote sind möglich.

Die gesamte Liste aller Domains mit weiteren Informationen zum Ablauf der Auktion findet sich hier: Domain Live-Auktion 2012

Hier zum 8. DomainvermarkterForum anmelden

Wichtiger Hinweis: Es können keine weiteren Domainnamen mehr für die Auktion eingereicht werden.

Kommentare (0)

Tags: ,

Domainmarkt – für den Neueinstieg ist’s nie zu spät

Geschrieben am 06 Mai 2011 von Christoph Grueneberg

Zuerst veröffentlicht im Domainvermarkter-Magazin Ausgabe 03

Mittlerweile sind über 13 Millionen .de Domains registriert. Schaut man sich die .com Domains an, sind es sogar über 80 Millionen Registrierungen. Das ist verständlich: Schließlich wird unter .com ja nicht nur ein einziger Sprachraum wie unter .de adressiert. Bleibt da noch Raum für Neueinsteiger? Die Diskussion, ob es zu spät sei, um in den Domain-Markt einzusteigen, wird schon seit über zehn Jahren geführt. Sie begann in etwa zu jener Zeit, als die New Economy ihren Höhepunkt hatte. Sie endet… vielleicht nie?

Meine ersten beiden Domainnamen reservierte ich im Juni 1997 für günstige 300 DM Jahresgebühr (Resellerpreis, es gab auch Angebote für 500 DM und mehr). Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 68.000 .de Domainamen vergeben. Leider entschied ich mich nicht für einen der vielen guten generischen Domainnamen, die zu diesem Zeitpunkt noch frei waren. Ich wählte vielmehr die Domains inserv.de für einen Internet-Service sowie die Domain Lokalseiten.de für ein lokales Nachrichtenprojekt. Die Gebühren waren einfach noch zu teuer für einen Studenten, der gerade sein erstes Startup gründete, und die Aussichten auf einen Weiterverkauf waren eher gering. SEDO wurde schließlich erst im Jahr 1999 (eine Million registrierte .de Domainnamen) gegründet.
Gutes Geld mit Domainparking verdiente man erst ab Ende 2003 (6,7 Mio registrierte .de Domainnamen). Wann war also der richtige Zeitpunkt, um intensiver in das Geschäft „einzusteigen“? Für mich war es das Jahr 2003. Ich hatte meine ersten 100 generischen Domainnamen ausschließlich zum Weiterverkauf reserviert und erzielte vielleicht zehn Prozent der anfallenden Domaingebühren durch Parkingeinnahmen. Im Laufe des Jahres stellte SEDO allerdings das Parking auf Google als Werbemittler um: Meine Parkingumsätze verzehnfachten sich. Alle reservierten Domains zusammen brachten nun genug Geld ein, um von den Einnahmen die jährlichen Reservierungsgebühren bezahlen zu können. Aber auch nach 2003 habe ich noch Tausende weiterer Domainnamen reserviert. Das zeigt, dass 2003 keineswegs das letzte Jahr guter freier Domains war. Tatsächlich kann man bis heute durch überlegte Strategien und mit etwas Phantasie freie Domainnamen finden, die sich wenig später als wertvoll herausstellen.

Die Zukunft der Modebranche
Anfang 2008 faszinierte mich das Thema der Zukunft der Modebranche. Ich war und bin davon überzeugt, dass man als Käufer in Zukunft anhand genauer Maße passgenaue Mode virtuell anprobiert. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die entsprechenden Körpermessdaten zur Verfügung stehen. Solche zur Messung benötigten „Bodyscanner“ waren bereits in geringen Stückzahlen im Einsatz. Interessant wird ihr Einsatz aber erst dann, wenn Kunden Kleidung irgendwann nicht nur virtuell im Internet anprobieren, sondern Freunden und Bekannten in Netzwerken empfehlen. Das Geschäft fängt mit spielerischen Empfehlungen unter Freundinnen an und bietet dann auch professionellen Typberatern interessante Betätigungsmöglichkeiten.

Der Bedeutungszuwachs des Körperscanners
Wie so etwas funktioniert, ist übrigens in einem populären Werbespot für die XBox zu sehen (2009 Xbox Project Natal Announcement). Die Geräte, um einen menschlichen Körper in seinen Abmessungen zu erfassen, werden Bodyscanner genannt: auf deutsch Körperscanner. Am 31. Januar 2008 konnte ich die Domains koerperscanner.de und koerperscan.de frei reservieren. Die weiteren Varianten wie körperscanner. de waren übrigens auch noch frei. Im Oktober 2008 setzte die Diskussion um so genannte Nacktscanner ein, die 2010 durch den „Unterhosen-Bomber“ und seinen missglückten Anschlag eine Wiederbelebung erfuhr. Neben dem ordinären Begriff Nacktscanner hat sich die Bezeichnung Körperscanner für diese Geräte etabliert. Google verzeichnet im Januar 2010 über eine Millionen Treffer für den Begriff Körperscanner. Das war nicht ganz die Entwicklung, die ich für diesen Begriff vermutet hatte. Aber niemand wird bestreiten können, dass körperscanner. de mittlerweile einen nicht unerheblichen Wert hat.

Technische und gesellschaftliche Entwicklungen werden weiter stattfinden. Einige Begriffe werden populär, manche Wörter wieder bedeutungslos. Wer vorausschauend denkt, kann auch jetzt noch Domainnamen frei „von Hand“ registrieren. Wer Sonderaktionen nutzt, sogar für einen Euro Jahresgebühr.

Christoph Grüneberg

Kommentare (0)

Tags: , , ,

Personalia: Domain-Blog-Spotting – die lieben Kollegen (03/2011)

Geschrieben am 24 Januar 2011 von Christoph Grueneberg

Personalien waren diese Woche Themen im Domainblogversum. So berichten u.a DomainNameWire und  DNjournal , dass Frank Michlick als CTO (frei übersetzt: technischer Leiter) beim Startup „Left of the dot“ anfängt (hier die Meldung auf DomainNameNews.com). Frank Michlick ist ein in Kanada lebender Deutscher mit engem Kontakt zur deutschen Domainszene. Er ist neben eigenen Aktivitäten als Domainer auch Redakteur und Herausgeber von DNN.com (DomainNameNews) und Mitveranstalter der kanadischen Domainkonferenz Domainconvergence.

Der Umzug von Namedrive nach Luxemburg, den wir hier auf DVmag.de zuerst exklusiv berichten konnten, schlug hohe Wellen bei den Kollegen. Unsere Meldung wurde von DomainNameNews.com aufgegriffen und später folgten auch Berichte auf DomainNameJournal und DomainNameWire.

Der Blogger Elliot J. Silver kündigte an, nun doch zum Domainfest kommen zu wollen. Seine vorherige Entscheidung, lieber zum Skifahren zu gehen, hatte dazu geführt, ihm zu unterstellen, er würde das Domainfest wegen der angeblichen Moniker-Affäre boykottieren. Man sieht, auch in der Domainszene kann man nicht frei über seine Zeit verfügen, wenn man zwischen die firmenpolitischen Fronten und deren jeweilige Anhängerschar gerät.

Domaingang.com vermutet nun, dass derjenige, der nicht beim Domainfest in Santa Monica erscheint, wohl der Moniker-Angestellte sein müsse, der die Firmenregel verletzte und Rick Schwartz so sehr aufregte. Es wäre ganz einfach, herauszufinden. Man müsste nur die bald erscheinenden aktuellen Fotos vom Domainfest mit Bildern vom Vorjahr vergleichen, um zu sehen, wer fehlt.

Kommentare (0)

Tags:

Teilnehmen an eco-Studie Registar-Atlas 2011

Geschrieben am 06 Januar 2011 von Domainvermarkter

Das Names & Numbers Forum des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft führt die erste Studie zur Domainbranche in Deutschland durch: Wie wird sich der Markt entwickeln, was sind die Trends und Entwicklungen, welche Services und Produkte haben die besten Aussichten? Continue Reading

Kommentar (1)

Am 12.01.2011: Vergabe der neun letzten .de-Kurzdomains

Tags: , ,

Am 12.01.2011: Vergabe der neun letzten .de-Kurzdomains

Geschrieben am 05 Januar 2011 von Domainvermarkter


Die DENIC gibt nun auch die letzten .de-kurzdomains dw.de, e.de, f.de, g.de, hr.de, sr.de, x.de, y.de und z.de zur Registrierung frei.

Die Domain br.de wurde bereits am 18. Februar 2010 im Fax-Windhundverfahren vergeben. Zur Überraschung vieler Domainer war dann ausgerechnet der Bayerische Rundfunk mit dem schnellsten Fax der Gewinner, also die Institution, die zuvor per Gerichtsverfahren die reguläre Vergabe der Domain verhindert hatte.

Nun sollen am 12. Januar 2011, ab 10:00 Uhr durch die DENIC neun Kurzdomains zur Registrierung frei gegeben werden, die ebenfalls bisher aufgrund einstweiliger Verfügungen von der Registrierung ausgeschlossen waren: dw.de, e.de, f.de, g.de, hr.de, sr.de, x.de, y.de und z.de.

Die Registrierung erfolgt – wie bei br.de – nach dem Fax-Windhundverfahren.

Da es sich um eine sehr begrenzte Anzahl an verfügbaren Domains handelt, wird bei der Freigabe ein besonderes Verfahren angewandt: Registrierungsaufträge können ausschließlich per Fax an für diesen Zweck eingerichtete Sonderrufnummern erfolgen. Für jede der Domains wird eine eigene Faxnummer für ein Zeitfenster von 30 Minuten eingerichtet. Startzeitpunkt ist am 12. Januar 2011 um 10:00 Uhr (MEZ).

Nun wird mit Spannung erwartet, ob auch hier die Öffentlich-rechtlichen wiederum die schnellsten Faxgeräte haben oder ob es die ein oder andere Überraschung gibt.
Kurios ist so ein Fax-Vergabeverfahren ausgerechnet für eine Domainvergabe allemal; warten wir ab, ob die nächste Vergabe etwa danach erfolgt, welches Pferd am schnellsten einen Brief nach Frankfurt bringt.

Weitere Informationen unter:
DENIC-Informationen zur Kurzdomainvergabe

Kommentare (0)

Tags: ,

SEDO: Vermittlungsgebühr für Domain Brokerage gestiegen

Geschrieben am 05 Januar 2011 von Christoph Grueneberg

Die Vermittlungsgebühr für das Domain Brokerage durch SEDO stieg am heutigen Tag (05.01.2011) von 10% Kommission auf 15%.

Wenn Dinge teurer werden, ist die erste spontane Reaktion sicherlich Ärger. SEDO hat in den vergangenen Monaten verstärkt auf den Domainhandel gesetzt – nicht zuletzt, weil die Erlöse im Parking stagnieren. Während nun die Gebühr für eine Domainvermittlung durch Brokerage um 50% steigt, bleibt eine Kommission von 10% für Verkäufe über über die normale Domainhandelsplattform hingegen stabil.

Daher lohnt es sich, einmal näher über Domain-Brokerage nachzudenken.  Hierbei handelt es sich um einen Service, bei dem ein Vermittler aktiv versucht, eine Domain zu verkaufen. Dazu gehören gute Kontakte und sicherlich viele Telefonate, um eine Domain erfolgreich an den Mann zu bringen. 10% ist bei SEDO der Preis, wenn eine Domain über den Marktplatz ohne weitere Bewerbung durch SEDO verkauft wird.  Es ist einleuchtend, dass bisher von den SEDO-Domainvermittlern nur die Domains zur aktiven Vermarktung angenommen wurden, die auch bei 10% Vermittlungsgebühr den persönlichen Einsatz rechtfertigten.

Durch die Erhöhung auf 15% wird es nun möglich, auch preisgünstigere Domains zu vermarkten: Nehmen wir einmal an, die bisherige Schwelle für den Auftrags-Domainwert lag  bei 20.000 Euro Verkaufspreis, also bei 2.000 Euro Provision. (Grundlage ist natürlich immer der Wert, zu dem ein Vermittler glaubt, eine Domain wirklich verkaufen zu können). Durch die Erhöhung der Vermittlungsprovision könnte der Auftrags-Annahme-Wert  bei gleichem Provisionserlös auf 13.333 Euro sinken.

Natürlich ist dieser Schwellenwert nur theoretisch. Es gibt Domainnamen, für die sich sehr schnell ein Käufer finden lässt. Vielleicht weil der Broker  schon einen Kunden sicher an der Hand hat, oder weil es sich um ein gerade beliebtes Thema handelt, z.B. Pokerdomains.  Eine Domain hingegen, die ein Broker als schwierig und arbeitsintensiv einschätzt, wird erst dann in Angriff genommen, wenn die Provision auch eine entsprechende Belohnung verspricht.

Grundsätzlich kann man einen Broker nicht kontrollieren. Es gibt nur einen Maßstab – den Verkaufserfolg. Deshalb gilt die Faustregel: Je mehr Provision in Aussicht steht, um so mehr strengen sich die Broker an.

15% sind nicht viel, wenn jemand einem eine Domain verkauft, die man offensichtlich selber nicht verkauft bekommt. Wie immer werden sich aber auch bei dieser Dienstleistung Angebot und Nachfrage einpendeln.

Für die meisten Domainbesitzer bestand bisher eher das Problem, dass ihre Domains nicht zum Brokern angenommen wurden, weil deren Werte und Qualitäten es nicht rechtfertigten.

Es könnte sich aber lohnen, ein individuelles Kommission-Modell mit Domainmaklern zu verhandeln:

Wir kennen das von Immobilien: Der Makler ist der Freund des Käufers, nicht des Verkäufers. Er will schnell verkaufen und drückt daher den Preis des Verkäufers. Bei angenommenen 7,5 % Provision für einen Immobilienmakler kommt es für ihn darauf an, überhaupt und möglichst schnell (ohne Aufwand) zu verkaufen. Ob es nun 7,5% von 300.000 Euro oder von 250.000 Euro für einen Hausverkauf sind, ist dem Makler dabei egal, solange er tatsächlich verkauft. Für Ihn stehen in diesem Beispiel 3.750 Euro weniger Erlös gegenüber einem Verlust der Gesamtprovision (18.750 Euro bzw. 22.500)  auf dem Spiel. Für den Verkäufer geht es allerdings um 46.500 Euro, wenn der Preis vom Makler nur gedrückt wird,  weil der Makler seinen Abschluss machen will – und nicht, weil der Wert des Hauses tatsächlich niedriger ist. Der Verkäufer darf also nie der alleinigen Expertise eines Maklers trauen.

Es gibt aber eine einfache Lösung, die beiden Seiten in solchen Situationen Vorteile bringt:

Man vereinbart einen Mindestpreis und teilt sich jeden Euro, den der Makler zusätzlich erreicht. Dann wird der Makler zum Freund des Verkäufers.

Weitere Informationen: Preisliste SEDO

Kommentare (2)

DomainVermarkter MAGAZIN: Vierte Ausgabe

DomainVermarkter MAGAZIN: Vierte Ausgabe

Geschrieben am 01 Januar 2011 von Domainvermarkter-Magazin

Die vierte Ausgabe des Domainvermarkter-Magazins hat noch einmal vier Seiten mehr Umfang, so dass wir auf insgesamt 48 Seiten kommen.

Inhalt (Auszug):

  • DomContent: Neue Wege bei der Monetarisierung von Domainportfolios
  • Die Vorteile generischer Domainnamen – Wie Triplemind mit einprägsamen Webadressen erfolgreich ist. Continue Reading

Kommentare (0)

Advertise Here