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Harmlose Spiele in der Playboy Mansion

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Domainfest Global 2011: Warum sich ein Besuch lohnt

Geschrieben am 11 Januar 2011 von von Christoph Grueneberg

Vom 01.-03. Februar 2011 findet in Santa Monica (Kalifornien) das Domainfest Global statt. Dies ist weltweit die größte Konferenz für Domainer. Wir zeigen auf, warum es sich lohnt den weiten Weg an die Westküste der USA zu machen.

Für uns (Thomas und mich) ist es bereits das vierte Domainfest Global in Kalifornien an dem wir teilnehmen werden, wir erwarten es deshalb mit großer Vorfreude und Spannung.

Während die ersten drei Veranstaltungen bis 2009 noch in Hollywood direkt über dem Kodak-Theatre (Ort der Oscar-Verleihung) stattfanden, zog die Veranstaltung  2010 in das Fairmont Hotel nach Santa Monica um. Eine gute Entscheidung – das Flair des strandnahen Hotels und auch Santa Monica selber sind viel schöner als das touristisch arg überlaufene Hollywood-Einkaufscenter.

Domainfest 2010 Santa Monica

Lunch und Networking unter dem uralten Feigenbaum (Fig Tree)

Zur Geschichte dieses imposanten Baumes gibt es hier mehr zu lesen

Über eine Brücke gelangt man vom Fairmont-Hotel in wenigen Minuten zum Pazifik, auch ein Spaziergang zum Venice Beach ist möglich. Zudem glänzt Santa Monica mit einer der wenigen Fußgängerzonen der USA, der 3rd street promenade und dem im August 2010  neu eröffneten Einkaufszentrum Santa Monica Place – alles fußläufig vom Konferenzort erreichbar!

Dies ist aber nur der Rahmen für die größte Domainkonferenz der Welt. Deshalb hier die Gründe, warum es sich lohnt, am Domainfest teilzunehmen.

  • Über 600Teilnehmer aus aller Welt werden erwartet. Und man trifft hier – im Gegensatz zu manch anderen Domainkonferenzen tatsächlich echte Domainer – und nicht ausschließlich Firmenmitarbeiter, die selber nie eigene Domains gehalten oder gehandelt haben.
  • Man trifft aber auch die Chefs und Macher aller wichtigen Firmen der Domainindustrie
  • Die Konferenzvorträge und Diskussionen sind exzellent und inspirierend. Jeff Kupietzky ist der derzeit beste Redner der Domainindustrie und hat sich von Domainmfest zu Domainfest gesteigert. 2011 ist als “Keynote Speaker” Bob Parson von Godaddy (weltgrößter Domainregistrar -über 45 Mio. Domains) zu Gast
  • Die Tagungsgebühren sind zwar in den vergangenen Jahren gestiegen, aber immer noch erheblich unter denen anderer Shows (ab 995$ = ca. 750 Euro). Der Teilnehmer bekommt viel für sein Geld (für Domainsponsor-Kunden gibt es nach Umsätzen gestaffelt Ermäßigungen)
  • Die Networking-Möglichkeiten sind nahezu perfekt, ob beim Mittagessen unter dem riesigen Hotelbaum im Freien (siehe oben) oder auf den abendlichen Parties – man lernt ständig neue Leute kennen und kann bestehende Kontakte vertiefen
  • Oversee und Domainsponsor sind dafür bekannt, die besten Parties der Domainindustrie zu schmeißen. Legendär sind die Parties in der Playboy-Mansion der vergangenen beiden Jahre (“What Happens at the Mansion, Stays at the Mansion”…), schön, dass es auch 2011 eine Neuauflage gibt!

    Harmlose Spiele in der Playboy Mansion

    Harmlose Spiele in der Playboy Mansion

  • Das  Ghetty Center Museum war letztes Jahr atemberaubender Ort für abendliches Kontakte-Knüpfen, auch dieses Jahr dürfte es wieder eine exklusive Location sein.
  • Obwohl diese Veranstaltung von Oversee/Domainsponsor organisiert wird, ist dies keine Firmen-Verkaufsveranstaltung. Auch Konkurrenzfirmen sind als Sponsoren zugelassen.
  • Die Mitarbeiter von Oversee/Domainsponsor machen einen exzellenten Job, nicht nur beim Domainfest Global sondern auch z.B. beim Domainfest Europe in Prag oder beim Tages-Domainfest in New York 2010, wo ich ebenfalls teilnehmen konnte.
Blick aus dem Fairmont Hotel Santa Monica

Blick aus dem Fairmont Hotel Santa Monica

Lohnt es sich denn, für deutschsprachige Domainer?

Nicht jeder deutsche Domainer kann perfektes Englisch, die meisten jedoch beherrschen genug, um englischsprachige Blogs zu besuchen und zu verstehen. Bei Gesprächen gerade mit US-Amerikanern muß man nur immer daran denken, dass das Gegenüber meist selber keine Fremdsprache kann. Amerikaner, die meist nie außerhalb des Landes waren, sind oft schon beeindruckt, wenn jemand sich die Mühe macht, in die USA zu reisen und sich halbwegs verständlich machen kann. Die Veranstaltung ist gut organisiert, der perfekte Start für einen ersten USA-Besuch.

Lunch und Networking

Nico Zeifang, Thomas Müller und Rolf Rosskopf beim Domainfest-Lunch 2010

Interessant ist aber auch der Effekt, dass man fernab der Heimat gerade die Zeit findet, andere deutschsprachige Domainer näher kennenzulernen, die man sonst meist nur flüchtig trifft. Bei 3-4 Tagen Konferenz findet sich eben oft die Gelegenheit zu einem Pläuschchen, gemeinsamen Essen oder auch nur einen kurzen Ausflug.

Weitere Informationen gibt es unter www.domainfest.com

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Jeff Kupietzky (Oversee) on CNBC

Geschrieben am 01 Januar 2011 von von Domainvermarkter

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